#02 Die rheinische Küche

Shownotes

In dieser Folge tauchen Astrid, Hans Hubert, Carla und Michaela tief in die rheinische Esskultur ein und stellen fest: Die altbewährte Küche des Rheinlands ist nicht nur lecker, sondern auch überraschend „ganz modern“.

  • Buttermilchbunzup – Das moderne Superfood: Im Zentrum der Diskussion steht der Buttermilchbunzup (Buttermilch-Bohnensuppe), den Astrid gerne bei Zimmertemperatur oder kalt isst. Sie hebt hervor, dass die Suppe ernährungsphysiologisch top ist, da sie fleischlos (vegetarisch) ist und durch Buttermilch Kalzium sowie durch die Bohnen Eiweiß liefert. Carla betont, dass diese Speise zur rheinischen Küche dazu gehört und dass sie ihren Enkelkindern beibringen möchte, sie zu mögen. Wir bekommen sogar eine genaue Anleitung, wie man die Suppe mit festkochenden Kartoffeln, grünen und weißen Bohnen, Sahne und weißem Pfeffer zubereitet. Erinnerungen an den Pastor und strenge Sitten Die Runde erinnert sich an die strengen Tischsitten der Vergangenheit:

  • Der Pastor zu Gast: In katholischen Haushalten, wie dem von Carla, kam der Pastor (Pastor Hösen) regelmäßig zum Essen und bekam das Beste vom Tisch,. Carla hasste jedoch die „dicken, fetten Hefeklöße“, die der Pastor Hösen bevorzugte, während sie und die anderen Kinder oft zurückstecken mussten,.

  • Klößchen und Buillon: Hans Hubert erinnert sich an Bouillon mit Markklößchen, während Astrid die Wichtigkeit der wöchentlichen Fleischauswahl beim Metzger hervorhebt, zu der oft Blutwurst und Grünkohl gehörten,. Der Wandel der Ernährung: Von Surbraten zu Junkfood Die Gesprächspartner reflektieren den

  • Ernährungswandel seit den 70er Jahren: Der Aufstieg von Fertiggerichten wie Bonduell, Bofrost, Miraculi und Ravioli als „Hype“ und „Junkfood ohne Ende“

  • Alte Haushaltsbücher: Die Sammel- und Rezeptbücher der Großmütter und die wunderschöne Handschrift alter Haushaltsbücher werden als wichtiges „Kulturjut“ betrachtet, das es zu erhalten gilt,.

  • Die Lieblingsgerichte: Zum Abschluss verraten Astrid, Hans-Hubert und Michaela ihre persönlichen rheinischen Favoriten

Message unserer Held:innen: „Entdeckt doch noch mal die rheinische Küche neu!“.

Transkript anzeigen

00:00:01: Der Mund hat.

00:00:15: Podcast aus dem ländlichen Raum.

00:00:20: Heute die Rheinische Küche.

00:00:24: Man sieht, sie esse ich im Sommer, esse ich diese Jahr bei Zimmertemperatur.

00:00:28: Die kann ich immer wieder essen.

00:00:30: Und das ist, wenn man so sagen will, das ist auch gesund.

00:00:33: Oh, lele, lele, lele,

00:00:34: lele, lele,

00:00:34: lele, lele, lele,

00:00:35: lele, lele,

00:00:35: lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele,

00:00:42: lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele.

00:00:51: Naja, da noch Pannekochen dabei.

00:00:53: Genau.

00:00:55: Und ein bisschen Essigerin.

00:00:57: Ja, das ist die Schmackssache.

00:01:01: Ja, ich kenne die auch.

00:01:01: Einfach nur mit Grünbohnen und Pannekochen.

00:01:11: Schnell, so übernach, ne?

00:01:14: Öhr kalt vorne, paar Dach.

00:01:15: Wenn die ever im... Ja, die muss ever richtig schön kalt stören.

00:01:19: Mehr essen die auch all die anderen.

00:01:20: Ich kann sie nicht kaufen, ever.

00:01:22: Das wäre ja schön.

00:01:23: Ich kann natürlich machen.

00:01:25: Außerdem muss ich sagen, ernährungsphysiologisch ist das heute ganz modern, die Buttermischbundenzup.

00:01:30: Das ist fleischlos.

00:01:32: Es ist nicht vegan.

00:01:33: Es ist vegetarisch.

00:01:34: Aber du kriegst kaltium und durch die Bonne kriegst du auch Eiweiß.

00:01:39: Also da kann man nicht meckern.

00:01:41: Und ich muss sagen, ich bin froh, dass die Kinder das bei mir all essen.

00:01:45: Und die Mädchen, die dazu kommen, sind auch.

00:01:47: Und ich will, dass viele Enkelkinder auch beherbringen, dass die das auch mögen.

00:01:51: Denn ich schlöfe, man macht das nur deshalb nicht, weil sie Mutter nicht gekocht hat.

00:01:55: Also müssen die Kinder das lernen, dass dazu der reinischen Küche dazu gehört.

00:02:00: Das stimmt.

00:02:01: Und das ist ein richtig reinischer Küchen.

00:02:02: Das ist ein

00:02:03: richtig reinischer Küchen.

00:02:04: Das ist ein richtig reinischer Küchen.

00:02:05: Das sind richtig reinischer Küchen.

00:02:06: Das sind richtig reinischer Küchen.

00:02:07: Das sind richtig reinischer

00:02:08: Küchen.

00:02:08: Das sind richtig reinischer Küchen.

00:02:09: Das sind richtig reinischer Küchen.

00:02:09: Das sind richtig reinischer Küchen.

00:02:10: Das sind richtig reinischer Küchen.

00:02:11: Das sind richtig reinischer Küchen.

00:02:12: Das sind richtig reinischer Küchen.

00:02:13: Das sind richtig reinischer Küchen.

00:02:14: Das sind richtig reinischer

00:02:15: Küchen.

00:02:15: Das sind richtig reinischer Küchen.

00:02:16: Das sind richtig rein.

00:02:17: Und dann mit Apfel, Pannekoch und noch ein bisschen Zucker drauf.

00:02:19: Das war auch lecker, Hubert.

00:02:21: Also, wir müssten da den Skauchen und dann müssten wir uns die Herren der Schöpfung in Lade, weil es wirklich lecker ist.

00:02:30: Das haben sie dann bei dir, Frieders, auch die Bandnudel gemat mit Jett Butte und dann dort geröstetes kleine, gekrommeltes, schwarz Brot mit Zucker und dann ihr dickte Backflomen.

00:02:44: Kennst du da drauf?

00:02:46: Das kenne ich nicht.

00:02:47: Friederskorm, der Rupf, wo ich herkomme.

00:02:50: Eine Fischware.

00:02:52: Ja.

00:02:52: Der vorrund und dann Jove Friedersofisch, will ich da die Hühner im katholischen Haushalt.

00:02:57: Ja.

00:03:02: Ja, stimmt.

00:03:06: Frieders

00:03:08: war immer eine Fischdauer.

00:03:13: Ja.

00:03:15: Was kenn ihr denn noch so aus der Kindheit angeregt?

00:03:19: Wir fangen zu laufen, Frieder.

00:03:20: Jede Fisch.

00:03:21: Und ich komme aus der Schuld, denke ich, scheisse, ist der Pasteur wieder da, da wird das gekocht, was der hier ist.

00:03:27: Und da hätte ich mir gerne die Hefeklöse gemacht, die mit dem Sohstoff, ich habe die Hass, wenn der da war, ja, die dicke, fette Hefeklöse.

00:03:39: Der hat doch eine

00:03:48: dicke Buche,

00:03:48: ne?

00:03:49: Ja, ja, ja, ja.

00:03:50: Der

00:03:50: ging doch jedes Haus erst.

00:03:52: Der hat dann Malene kennst du doch noch.

00:03:54: Der

00:03:55: hat nur die

00:03:55: Bekloppe in der Hauferin kommt.

00:03:57: Der kriegt nur einen Butterrahmen.

00:03:58: Das hat Oma das können wir auch nicht tun.

00:04:00: Der

00:04:01: war so dick.

00:04:02: Ach, der hat beurteilt, der Opa ist bespielt und also jetzt und eine Blöde verzählt jemand und im Englisch, dann musst du schon kommen.

00:04:08: Der hat

00:04:09: immer an mir rumgezuckt.

00:04:11: Der wollte nur für die Jungen, nur die Jungen sind wichtig.

00:04:14: Und die Mädchen, die Dornigs, die sind zweite Klasse und so.

00:04:17: Und er hätte mich natürlich direkt jetzt auf den Baum gehabt.

00:04:20: Und ich mochte immer nicht.

00:04:22: Ich habe noch nicht bedämmt, hier rott, gehörschlich.

00:04:26: Ich habe nicht mit der Mutter gesagt, dass ihr das nicht bedämmt, nicht.

00:04:28: Und dann bin ich dann noch lächerlich.

00:04:31: Pasta-Höse und der hätte dann schön gemacht.

00:04:33: Ja.

00:04:34: Also was, wie wurde das bei euch?

00:04:35: Kommt der Pastur auch in den Fuß zum Essen?

00:04:38: Nee, die Frau hat sie gut kochen.

00:04:42: Aber glücklich, ja.

00:04:43: Ja,

00:04:43: das war früher so.

00:04:44: Hatte die ein Haushälterin, ne?

00:04:46: Ja, ja.

00:04:47: Die kann sich doch schiessen, das stimmt.

00:04:48: Da sind sie zum Kaffee irgendwo in die Lade.

00:04:51: So am Boot.

00:04:53: Da kommt

00:04:53: ihr vererbtet wie ein Dier, wenn die da sind.

00:04:55: Was du ja nett ist, ist das ja auch kein Problem, ne?

00:04:58: Wir hatten einen Göttingen der Gdynia, das war eine Jans-Liebe-Pastur.

00:05:01: Da Hennschan mit zu Dunja hat.

00:05:03: Wenn wir da bei der Tante waren und der auch zum Kaffee kam.

00:05:06: Das war schön.

00:05:07: Er hätte immer schön mit mir gespielt und nette Geschichte verzahlt.

00:05:14: Auf jeden Fall, ich glaube, wenn das Pasteur ist, auch alles, ne?

00:05:17: Denn der Beausen da aufkam, der täte alles erst.

00:05:19: Zu dem Kunstegnauchen aufwischen, der täte den

00:05:22: noch knackig.

00:05:23: Der

00:05:23: war die Gewährung.

00:05:24: Die Stadtreffer

00:05:25: Nordenke werde ich beklopft.

00:05:26: Da erzählt er uns, was du

00:05:28: auch mit der Genau jetzt aussen knauchen.

00:05:31: Ja, das hatte ich gerade hier da.

00:05:32: Bei uns wurde auch jeden Tag richtig Jotika auch.

00:05:36: Und jeden Tag war Fläschungstelle, da haben wir die Mäze.

00:05:42: Jeden heiligen Tag, ja, wird beosfleisch.

00:05:45: Und was immer Jans jot, war brotwursch mit Erpeln und schön Gemüse.

00:05:50: Ach, da freut man sich, um Herres zu werden.

00:05:52: Da ist ja kein Sommeressen.

00:05:53: Frikadelle, immer beoswut jeden da.

00:05:56: Soße, also der Kölscher sagt saus.

00:05:59: Das war das Beste, war das ja.

00:06:01: Ein Jotsaus mit einem Jodelerpel, was hatte mir eine Jade, eine Nutzjade.

00:06:06: Da waren Bunner drin, da waren Erpeln drin.

00:06:09: Da ja, wird alles.

00:06:10: Da wird alles wieder moderne kommen.

00:06:12: Da sagt man, oh man, jetzt erst ich nüsse mich.

00:06:14: Schickory, da kunst du nicht mit umjohnen.

00:06:16: Das war modern gemöß, ne?

00:06:18: Aber das war schon gut.

00:06:20: Jede Mittag wird bei Osom Halle weh in Jehesse.

00:06:22: Jetzt

00:06:23: erzählt er uns was, you know?

00:06:24: Also ich war Jehste noch in der Metzgerei Schmitz in Zulisch.

00:06:28: Und dann ist noch so ein richtiger Metzgerei, das ist wie Winter, schwitme Hüchshare.

00:06:33: Und dann ist es so schön da, da kann ich dann noch die Zubrode bestellen in Gelat und auch ein Zungen in Gelat, das ist auch schön.

00:06:42: Also wir haben fests Essen, Zunge, gepökelt oder nicht gepökelt, ingelich.

00:06:48: Und dann Zunge mit Madeira-Sauce und Kartoffelpüree und ein paar Erbschen dabei.

00:06:54: Dann vorbeoße Sonntagsessen.

00:06:57: Oder so und das ja wird dann schon ins Rindfleisch zu.

00:07:01: Ja!

00:07:02: Für hier der Bouillon mit ein paar Beltsche drin, Markklöschen, das war lecker.

00:07:07: Ich hätte

00:07:07: mir selber machen gehen, mit allem weg.

00:07:13: Ja, ja, das war lecker.

00:07:16: Und nach BSE haben wir dann nicht mehr die Liberierungen noch aus der Markknoche.

00:07:22: BSE

00:07:23: steht für Bovine Spongiforme NC Fallopathie.

00:07:26: Umgangssprachlich bekannt als Rinderwahnsinn.

00:07:55: größern, also Mare Speitz.

00:07:57: Und jetzt abbe musst du be, ne?

00:08:00: Und Röngfleisch zu Piau wird bei uns jede Sonntag.

00:08:03: Und löf mir, da Röngfleisch drin war.

00:08:06: Und das war ein Feinzübschen mit dem

00:08:07: Öl.

00:08:07: Die Mutter mäht doch immer so schön mit Eierstisch.

00:08:13: Die mäht doch noch den schönen Eierstisch.

00:08:15: Die mäht der Eierstisch.

00:08:17: Und wenn mir wüsste, wo der Öven nachsteht, ist der am anderen Tag fort.

00:08:20: Die hätte die unmöglichsten Ställe im Huss hier so, um seine zu versteigen, weil der schmäht ja auch Rühjot.

00:08:27: Das ist eine Delikatesse.

00:08:29: Ich bin jetzt oben im West, da die jetzt lieren, weil mein Junge auch gesagt hat, Mama, du musst aber auch so gut kochen können wie Oma.

00:08:35: Es fällt mir jetzt schwer, aber es gibt nichts für ein Jod-Röngenfleisch-Zub mit Belchere und Röngenfleisch.

00:08:42: Und dann die Möster drin, supergrün.

00:08:44: Ach, herrlich.

00:08:45: Richtig,

00:08:45: Astrid, du musst ja weggehen.

00:08:47: Sonst stirft das irgendwann aus, die Rezepte müssen weggeleven.

00:08:51: Mir hat viel eintopfen, Linse-Zub, Erze-Zub.

00:08:56: Das war bei uns so, da hätt' mich ein Papier.

00:09:00: Und dann so Mettwürste drin.

00:09:03: Und dann da jetzt Essisch noch drin und noch jetzt Sahne noch drin.

00:09:09: Ja,

00:09:09: also das war immer beos.

00:09:12: Was ist so alles typisch?

00:09:16: Wie das Guts, das Übchen, sagen Macher doch wie früher.

00:09:21: Hüggtse Dach ist doch normalerweise Pizza, Nudeln, Üros.

00:09:28: Das ist doch die deutsche Küche,

00:09:35: oder?

00:09:44: dieses Bewusste, dann, wie du sagst, Jodhstück pflicht.

00:09:47: Und dann auch entsprechend musst du doch bezahlen, wenn du Jodhstück pflichtest.

00:09:51: Das ist ja besonders.

00:09:54: Und mir sind noch so ein Generation, wir sind anders groß geworden.

00:09:57: Ich bin nicht mit McDonalds oder was weiß ich, döhner groß geworden.

00:10:00: Ich kenne es nicht.

00:10:01: Und in den ersten Jahren mit den Kindern wird der Geschmack ja auch geprächt.

00:10:05: Wo Tiesten, habe ich noch eine Berichte gesehen.

00:10:08: Wie wichtig das ist, wenn die Höhe all so will Zucker.

00:10:10: Überall ist Zucker drin.

00:10:12: B. McDonald's in der Börger.

00:10:13: Überall im Brut.

00:10:15: Da musst du so uppassen.

00:10:16: Die sind so mit dem Zucker drüber, dass die ja nicht mehr der Schmack russ.

00:10:24: Wenn du denen den Zucker nimmst und nach ein paar Wochen deine jetzt zu essen sind die immer schmecken die ganz anders und das ist so wichtig.

00:10:31: In den ersten Jahren wird dazu geprägt.

00:10:33: Also ich finde das wichtig auch zu sagen auch Gemüse.

00:10:37: Wie du selbst Astrid, aus dem Jahr, frisch, frische jede Nämie oder das Stück Pflege am Sonnendach auch bewusster und auch vielleicht auch uns anders draufzulore.

00:10:48: Also ich muss sagen, mein enkelter Anni, das ist jetzt Ja, das ist jetzt schon anderthalb Jahre alt.

00:10:56: Es ist viel früher an das normale Essen dran gewinnt wurde, als früher.

00:10:59: Wir haben viel länger Brei gegessen.

00:11:01: Das hätte jetzt immer das vom Dishkreis hier.

00:11:04: Aber das hätte noch nie... was mit Zucker kriege.

00:11:07: Noch nie Eis je jesse.

00:11:09: Minge so ein Set, wenn das einmal da von probiert hätte, dann ist das für alle Zeit versaut.

00:11:15: Also dafür muss ich mich auch als Oma zurückhaben und dann gehe Eis je, obwohl ich das ja dann tun würde.

00:11:21: Letztens war in so einer Situation halt ich mit einem Mann und mir Eis mitbraten und da kommen die grad.

00:11:27: Ich durfte nicht probieren los und das hätte das vielleicht ja nie gegessen.

00:11:30: Aber das ging nicht, musste man dann essen und das ging dann... das, was eben Zuckerarm ist.

00:11:37: Und solange die Donnern nicht dran geführt sind, ist es umso besser für die Zängen und auch für das Prägen, dass sie eben den Zucker auch dann bewusst wahrnehmen, wenn er irgendwann mal kommt.

00:11:48: Das kannst du vielleicht beim Irzigen und noch Jod machen, wenn es dann zweit oder dritte ist, ist es schwieriger, weil die Kleine, dann dem jahrelsen Kleine jetzt in eine Mulstoppe, da kannst du dann auch nicht verhindern.

00:12:01: Wichtig.

00:12:01: Halt

00:12:02: die Wortfass.

00:12:03: Und dann sagst du noch uns jetzt, und wenn die Kleine Alze will Zucker kreieren, ich wuldet nicht vorhanden,

00:12:09: die Flippe aus, die flippen

00:12:11: aus.

00:12:12: Wir haben eine Debatte ernährt sich nur wie die Oma.

00:12:15: Ihr wisst, ich esse auch, ihr lebt nur süß, die ganze Dach.

00:12:18: Wenn du mir das aufnehmen würdest, ich würd ausflippen.

00:12:20: Josef sagt auch immer, wenn du krank wirst und kriegst keine Zucker, was du dann ruhig wirst.

00:12:25: Ich geh hier morgens als süß.

00:12:27: Minge Nils auch, der flippt aus, dann sieht Minge Dominik immer, Mama hört auf.

00:12:33: Ja, klar kriegen die bei mir alle.

00:12:35: Sie schuft natürlich auch alles schön.

00:12:36: Ewa McDonald, Domo auch nicht.

00:12:38: Unser Essen, Ewa auch normal vom Gekochtendisch.

00:12:40: Also man muss immer die Waage halten.

00:12:45: Wie ist

00:12:45: das bei Tim und Struppi?

00:12:47: Ja, genau, die haben wir auch noch.

00:12:49: Ja, das ist ganz komisch.

00:12:50: Die haben beide vorwiegend zum Beispiel Wasser gedruckt.

00:12:55: Ja, gesprudel

00:12:56: Wasser.

00:12:56: dass ich stüre, Wasser aus der Leitung.

00:13:00: Ja, eine Berge haben wir immer gesagt.

00:13:01: Genau.

00:13:02: Jetzt kommen die drauf, kann ich eine Fanta haben, kann ich eine Cola haben, vor allen Dingen Cola.

00:13:07: Ja, jetzt ja nicht.

00:13:09: Nee, aber Fanta oder auch schon ... ja, fast brauche ich nicht.

00:13:15: Apfelschor, das ist auch Zucker drin, wie bekloppt.

00:13:19: Nee, kann man es aber irgendwann nicht von Apfalen.

00:13:26: Ich bin felsenfest davon überzeugt, weil die sich auch in jungen

00:13:39: Jahren immer

00:13:40: Jod

00:13:40: ernährt

00:13:41: haben, dass die Rosu alt werden.

00:13:43: Und da bin ich felsenfest von überzeugt.

00:13:45: Wenn ich denke, Beosja wird nur alles aus dem Jahr, du kannst dich erinnern.

00:13:50: Das jiedelt ja Höck leider, Janimi.

00:13:51: Wer hätte dann Höck noch in den Nutzjahre?

00:13:53: Oh, bitte schlaut!

00:13:56: Tomate, was bei uns alle erntet wurde, was der

00:14:00: mit oma

00:14:00: Jorke inmache.

00:14:02: Dort rühm ich nahesagen es von, weil das war noch Jürgische und wir essen hier in Jorke.

00:14:06: Also ich bin davon überzeugt, es wurde immer Jodje kocht.

00:14:10: Ich habe die Junglücke auch die Zick-Anämie.

00:14:13: Und wir wissen, dass all Kochen hält.

00:14:16: Wenn man richtig schönet machen will.

00:14:18: Man muss

00:14:18: noch können.

00:14:19: Ja.

00:14:22: Du musst ... Du hättest doch ja auch ... Ich fange an, du bist sehr zick.

00:14:25: Du musst innen kaufen.

00:14:26: Du musst auch überlegen, was ich kochen will.

00:14:29: Da musst du zubereiten kochen.

00:14:30: Du musst spülen, was es ist.

00:14:32: Das stimmt.

00:14:33: Also, da braucht alles Zick.

00:14:36: Wenn das Spaß dran ist und es dir wert ist, dann nimmst du dir auch die Zick.

00:14:39: Klar, kann ich verstanden.

00:14:40: Die Mietzufrau ist ein Hück.

00:14:42: Allberufstätig.

00:14:43: Kann Kinder und Müsse auch Lure.

00:14:46: Kann ich alles verstanden.

00:14:47: Du siehst ja auch mit dem Jade.

00:14:48: Und Carla sagt, es kütte würde.

00:14:50: Es kütte in der Form, würde da sie jetzt Hochbete anlegen.

00:14:54: Dann

00:14:54: ist die neue, moderne Form, das stelle ich fest.

00:14:56: Hochbete ist gerade sehr aktuell.

00:14:59: Da wird dann Kräuter und Schloss.

00:15:00: Das kann ich auch

00:15:01: verstanden.

00:15:01: Denn wenn wir fressen die Fische, fressen die Müsse, dann habe ich auch gedacht, das ist scheiße.

00:15:08: Ich würke mich schon alles und dann fresse die Kninken dann ab.

00:15:11: Und ich muss Koche hochbeet haben, sonst fressen mir die Tomaten doch nicht in die Hüße, da geht es aus einem Fröschen, ist da kein Bier drin.

00:15:18: Da geht dann nichts an der Tomate ever, die knängen, die fressen mir, die schönen ihr Möß.

00:15:23: Ich muss jetzt auch jetzt höher haben, ist auch für mich gerollgebesser.

00:15:26: Und ich passe auch auf, dass ich da mit dem Pflanzenschutz und so weiter, dass da keine Chemie drankühlt.

00:15:32: Das ist ja auch wichtig.

00:15:33: Und da muss ich das sagen, Astrid.

00:15:35: Also ich weiß nicht, in der Sechzehn- und siebzehn-Jahre des letzten Jahrhunderts, wenn du eine Jade hattest, der hätte auch viel gepüfft.

00:15:43: Da wurde noch nicht der Bewusstsein, ob das immer alles so gesundgewehrs ist.

00:15:46: Das weiß ich auch nicht.

00:15:47: Aber wenn man handelt, überläuft.

00:15:49: Und heute, wenn du dir die Arbeit ahndest, mit einem Jade, da willst du das ja auch biologisch haben.

00:15:56: Jetzt haben wir Jod Kalle, was wir wussten, vielleicht von der Ernährung noch einigermaßen noch richtig Jod ist, aber dann die andere davon von unserem Verzell.

00:16:09: Heimatküche-Betriebe kann, dass sie sich an die Rezepte erinnern.

00:16:14: Man kann ja auch ein bisschen kombinieren.

00:16:16: Man kann das moderne machen, aber auch das alle ein bisschen beherzigen.

00:16:20: Buttermilch, Brunnenzup, könnte ja mal wieder modern werden.

00:16:23: Dafür müssen wir jetzt tun.

00:16:24: Ich schanke jetzt die Hut bei dem Liederprojekt und Sprach ist heimat.

00:16:29: Da haben sie jetzt eine Kochkurs für heimische Küche, die haben sie jetzt führt zu machen.

00:16:35: Und dieses Jahr noch eine und nächste, glaube ich auch.

00:16:38: Also da fing ich an das Jod, dass man wieder da ran geführt wird, weil das mal kochen kann.

00:16:43: Und das ist ja auch Kulturjod, was wir da rüberbringen.

00:16:56: Alte Sariens, altbewertes Kochbuch.

00:16:58: Ich schand die nämlich auch.

00:17:00: Und weil ich auch noch sage, wo die Schwarzwurzeln wecken,

00:17:04: die da noch,

00:17:05: die Dädmung, Omaschrabbe oder so, die Oroswien so, die war von Kopf bis Fuß, war die dreckig.

00:17:11: Aber das war ein Festessen.

00:17:13: Da hatte man das Gläse gekauft, da setzten wir ein paar, wir können ja alles tun.

00:17:17: Er versucht, Bruderne mitzukofen, die schmache ja überhaupt nicht.

00:17:20: Wer

00:17:21: hat noch Schwarzwurzeln?

00:17:24: Wir sind

00:17:24: delikates und

00:17:25: die schmecken.

00:17:26: Kennst du die Hubert?

00:17:27: Bargeln der Abend, Leute.

00:17:29: Ja, das

00:17:29: stimmt!

00:17:31: Da musst du höchstens nur, dass du überhaupt dran

00:17:33: bist.

00:17:33: Oh, du kennst dem Markt.

00:17:35: ja, Janemie.

00:17:35: Ja,

00:17:36: so einfach ist das, Janemie.

00:17:38: Und ich hab dicke Bohnen mit Speck.

00:17:41: Ja, das ist mein Mann so gern.

00:17:43: Die kennst du im Supermarkt überhaupt nicht mehr.

00:17:46: Da hab ich uns neu gefroren, die müssen wir bestellen.

00:17:49: Und dann muss die Zeckorchiratose in der Führhebirsche fahren, um die dicke Bohnen zu kreieren.

00:17:54: Und dann waren sie alle zu weg, dann modig ich die Allnachenspelle.

00:17:58: Das war viel Arbeit.

00:17:59: Kann ich mich am Mann dahin gestauten, der Jansseport und der Mot der Knibbele, dass das Feine rankommen, damit die Wachschüchter fortkommen, weil die schon zur Wegwoche am besten schmecken, wenn die Jans, Jans.

00:18:11: Zart sind.

00:18:12: Und dann die

00:18:13: mit

00:18:13: Speck und bunne Krok, da muss viel bunne Krok sein.

00:18:18: Dann dürfen wir mit Wasser munten zusammen.

00:18:21: Dann sind sie frisch, sind sie zäh und dann schmacken sie nicht.

00:18:23: Das haben wir halt alljahr.

00:18:24: Aber die sind schon tolle Jere störtlich.

00:18:27: Weißt du, was auch schön ist?

00:18:28: Das kannte ich ja nicht.

00:18:30: Meine Mutter hat mir das nie gesehen.

00:18:32: Ich weiß nicht, ob die das auch ja hat.

00:18:33: Aber viel Glück, die jetzt so ein bisschen ähler sind.

00:18:36: Die haben früher ein Haushaltsbuch geführt.

00:18:40: die ganze Rezepte, Objeschrifte, ein wunderschöner eurantischer Schrift.

00:18:45: Und da steht es ja drin, wie man Kaffee kocht, wie man Kartoffel kocht.

00:18:50: Alle Objeschrifte, aber da sind auch All-Rezepte drin, die mögen wir uns wieder rauskommen.

00:18:55: Und wenn uns jeder ins Besinge-Oma oder Besinge-Mutter, der Schwier-Mutter ins Lure geht, ob die die Allbösche noch haben, ich habe Infrunden, die hat das Oste-Janze-Familie hier sammelt und hat dazu... kopiert wird ist und hätte daraus ein neuer Buch gemacht.

00:19:13: Also wunderbar.

00:19:14: Nur wenn sie Süttingen schriebe, ist es schwierig.

00:19:16: Dann brauchst du eine Übersetzung, dass du dort lese kannst.

00:19:19: Da können die wenigstens noch wissen.

00:19:22: Das ist ja auch schön, wenn man sich uns wieder daran interessiert, was die Ali also je kann früher.

00:19:32: Man muss Buttermilch haben.

00:19:34: Und die muss man jetzt probiert haben, weil die nicht immer glisch ist.

00:19:37: Manche ist jetzt so, manche ist nicht so so.

00:19:40: Und je nachdem muss man da eins zu eins oder was weniger muss man dann Sahne dazu tun.

00:19:46: Das ist schon die Grundmischung.

00:19:48: Und dann geht man schöne festkochende Kartoffeln, nenne ich immer.

00:19:56: Die deht man schön in kleine Stöckchen schnegen und dann deht man die Koche in Salzwasser.

00:20:01: Dann deht man separat röhn Bonne in Salzwasser kochen.

00:20:05: Da die noch ein bisschen bis fest sind, so Schnibbelspönchen.

00:20:09: Und dann deht man das Affstöde und das auch in der Menge von der Milch, also von der Buttermilch und der Sahne, deht man da drin.

00:20:23: Also die Kartoffelste, die Grönbunde und die Weißenbohnen, die nehme ich aus dem Glas, bunten die Russ auf Spritze, auf Sieben und dann dort einfach Ohren.

00:20:35: Und das Ganze wird dann ihr Würst noch mal ein bisschen mit Salz, nachdem wenn es zu wenig ist, oder dann auch, das ist ganz wichtig, nur mit Weißenpfeffer abschmecken, sonst nichts.

00:20:47: Und da muss man nur, wie das ist.

00:20:49: Wenn einer die Zupieren dünn hat, dann ist das ja oder so.

00:20:52: Wenn einer die Zupieren was dicker hat, dann muss man eben der Kartoffelsche ein bisschen pürieren.

00:20:58: Und dann debt man da drunter, dann dickt er die Zup an.

00:21:01: Ganz einfach und super lecker.

00:21:04: Da läuft quasi Munch zusammen.

00:21:06: Ich habe in der Norbischaff eine Jade.

00:21:09: Das ist eine Frau, die ist jetzt auch verwittelt und jetzt ist sie allein.

00:21:13: Und jetzt hätte sie so viel Apple und so viel ... Ob's und alles.

00:21:17: Jetzt krieg ich, jetzt aff.

00:21:19: Da hast du der Anna-Eppel.

00:21:21: Immer just, guck mal die.

00:21:22: Da musste Evianz schnell die vererbete, weil die sonst die ganzen nicht lahere.

00:21:27: Und der Bohm, von dem die Eppel sind, der ist bestimmt achtzig Jahre alt.

00:21:33: Ja, da muss man sich uns vorstellen, der hätte kein Chemie.

00:21:35: hier sind.

00:21:36: Der Baum.

00:21:37: Und ich darf davon Apple haben.

00:21:39: Und Schwierdorch, da hat Apple Musiko gekocht.

00:21:43: Ohne Zucker für das Klein.

00:21:45: Und ich habe Apple Geläde von Yemad.

00:21:49: Ist auch lecker, da ist natürlich Zucker drin.

00:21:50: Muss ja sein.

00:21:52: Das schmeckt auch, jetzt habe ich dir das ein bisschen verschenkt.

00:21:54: Aber freue ich sich da drauf.

00:21:56: Ich sage, da sind keine Konservierungsstoffe drin.

00:21:58: Und da ist auch kein sonstiges Zeug drin.

00:22:00: Das ist eben nur der Gelierzucker.

00:22:03: Und dann die Früchte.

00:22:04: Und das ist lecker.

00:22:06: Ja,

00:22:06: wenn es mehr hatte, heben wäre im Jahr, Johannes wäre, Birre, Erdbeere.

00:22:11: Das ist Wahnsinn, was wir alle im Jahr hatten.

00:22:14: Aber da brotste er wohl eh in Person, die nix anderes steht, das Zeug inzumachen.

00:22:19: Und im Keller, inmachskläse, du dummierde Kerzhögerin, wenn je feiert wird, dass der Jachten schön beleuchtet ist.

00:22:26: Ja, die Deckel haben halt ja eine Medi-Yumi-Ring, die da drübe kommen.

00:22:30: In

00:22:30: Markestele, das waren so ein schwere Trümmerer.

00:22:34: Was wurde bei uns in die Koch?

00:22:35: Und es war die schönste Zeit des Lebens.

00:22:38: Normalerweise möcht man der Aale kaum noch ins Ost sortieren.

00:22:43: Du kannst das ja auch wieder neu erfüllen.

00:22:45: Du musst ja nicht höchst wieder das mit dem Einmachen.

00:22:48: Das hätte ja nicht unbedingt immer so der Nährwert, wenn du das jetzt dann noch herst.

00:22:55: was in frieren, das ist auch nicht verkehrt.

00:22:58: Und du kannst auch hügtat was all machen mit der Milchsäuerjährung, so wie wir es so gerade früher gemacht haben.

00:23:05: Du kannst ja,

00:23:06: du bist ja auch jetzt vornehmen.

00:23:07: Ja,

00:23:07: ja.

00:23:07: Wir sind ja auch

00:23:08: noch vornehmen.

00:23:09: Du kannst ja, du kannst ja da so so kimchi und so ein Kram machen, das ist jetzt da ein Neuer Erfunger, wie der, was sie früher auch gemacht haben, nur mit anderem Mös, das schmeckt auch.

00:23:20: Und ich habe jetzt die erste Jurke aus meinem Kleinen Jachtchen, das habe ich auch in den Naht.

00:23:25: Das muss vier Wochen warten.

00:23:28: Ich kann jetzt auch probieren, ich sage euch das nächste Mal, wie die hier schmecken.

00:23:32: Nee,

00:23:32: nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee,

00:23:34: nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee,

00:23:40: nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee,

00:23:42: nee, nee, nee, nee,

00:23:43: nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee.

00:23:50: Ich bin ja in den Siebzigern ein Kind gewesen und habe zwei ältere Geschwister, also wesentlich älter, also mein Bruder ist elf Jahre, meine Schwester, vierzehn Jahre älter.

00:23:58: Und die sind von meiner Mutter halt eben so frisch bekocht worden, wie ihr es eben gerade benannt habt.

00:24:04: Aber gerade in den Siebzigern, da kamen halt diese Fertigessen auf.

00:24:09: Und das galt auch als schick und gesund, meine Zeit lang, und dann Bonduell und Bofrost und diese ganzen Sachen.

00:24:17: Und ich bin im Prinzip eigentlich so von Mitte der Siebziger bis Mitte der Achtziger von meiner Mutter, die bestimmt die besten Absichten hatte mit diesem Fertigessen aus der bestgrößten, tiefsten Überzeugung.

00:24:28: Bekocht worden.

00:24:29: Habt ihr das mitbekommen, diese Welle auch?

00:24:32: Also war das auch in eurem, gab es dort bei euch auch?

00:24:35: Und wie ist man wieder zurückgekommen?

00:24:36: Ja, natürlich.

00:24:37: Weißt du, wo ich mich dran erinnere kann?

00:24:39: Es gab ja früher überhaupt keine Mülltonnen, da ja, für den Esch

00:24:43: dunn.

00:24:44: Da kommt der Ägerin von diesem Ofen, der man hat in der Wäschküche.

00:24:48: Mir hat dann ein Wäschküche, wo ihr gekauert wird.

00:24:51: Und da kommt alles drin.

00:24:52: Der Abfall von diesen Kartoffelschalen oder von all dem Gemüse zum Jahr kam, ob der Müssehofe.

00:25:00: Und dann kam die gelbe Tonne.

00:25:02: In den Jahren, wo du von erzählt

00:25:04: hast.

00:25:05: Trotz später.

00:25:05: Ja, da ging das los.

00:25:06: Und da sieht man, Oma, jetzt erst ich nüsse mich.

00:25:10: Jetzt weiß ich ja, Janemie wurde Müll hinkriegt.

00:25:13: So, das war ein Satz von Mengo Oma Gritsche.

00:25:16: Da war die Total irritiert des Jurialwander.com.

00:25:18: Ja, aber was will ich sagen?

00:25:21: Also bei Oswald war er ein bisschen

00:25:29: traditioneller, weil mein Opa's beide verwirrt wird.

00:25:32: Bei Oswald im Haushalt war er schon ja eine Großfamilie mitgemacht und die hätten er ja nicht hier jessen.

00:25:39: Bei Oswald so, da wurde um zwölf Uhr gemeldet mit der Essen um der Stunde.

00:25:43: Wenn er fünf nach zwölf wurde, hätte er eine Opa auf der Ernwand wohl gelohnt.

00:25:49: Und der andere hatte Tasche, Ura, Ossipak.

00:25:52: und um fünf nach zwölf hat er gesagt, hier wird er jetzt essen, da können wir wieder johren.

00:25:56: Also da war strenger Sitte an, je nach und solange ich noch zu Hause war, war das so und die haben immer so viel gekocht.

00:26:05: Natürlich jauert dann noch, der Erbsen, die in den Froren waren, auf Bondwell oder was, das jauert dann, das war auch einfacher als dann das andere, das kann jeweils schon so.

00:26:16: Habe dann und noch später, wie du je sehtest, Achim, da wird Miracoli.

00:26:23: Da waren sie auch all Jäck drauf.

00:26:25: Und ob die, wie heißen sie da, ja, die Nudeln, die da in die Back sind, wie heißen sie noch?

00:26:31: Da ist doch der Lini.

00:26:32: Ja, nee, nee, das kommen noch später.

00:26:34: Die in die Back, ja, die, die so, da ist drumherum ein kürzes Schwabenland.

00:26:41: Wie heißen sie das noch?

00:26:43: Nein, nette Schlupfnödel.

00:26:45: Ich könnte zu sagen, Maul ist ja so ein ähnliches.

00:26:48: Maravioli!

00:26:51: Nein, das waren die Spaghetti.

00:26:52: Das waren die Wöchse.

00:26:58: Das war das, wo ich Studentin war.

00:27:01: All haben so eine Miraculie jesse oder eben das Ravioli Zeug und so.

00:27:05: Das war ja Jungfood ohne Ende.

00:27:08: Das muss man ja sagen.

00:27:09: Also das war nur überleben.

00:27:10: Das war, wenn nicht jetzt schön ist.

00:27:13: Ja, wenn du genug hier jesse hättest, vielleicht doch.

00:27:16: Das war nicht so schön.

00:27:18: Höch.

00:27:19: Ich meine, mit dem Ravioli und mit dem Miraculi, das hat auch wieder Afje flach.

00:27:25: Und ich meine, man muss nur sind, dass man sich gesund ernährt.

00:27:29: Und was ich jetzt... Wenn ich die Handwerke aus dem morgens die erste Tour ist, irgendwo an der Bäckerei, da kurfen die sich der Cafetero, da kurfen die sich die Schwerbrüche beladen, mit allem Mögliche.

00:27:46: Und dann sind also die erste, äh, fünfzehn Euro, die sind halt fort, bevor der Dachbejonne hat.

00:27:51: Und dann denke ich, mein Gott, können die sich denn nicht einen normalen Butterham zuhuschmieren und sich einen Thermos kann, nehmen wir so vor, das früher.

00:27:58: Und das wurde auch jod und ist qualitativ bestimmt besser.

00:28:02: Als immer das, äh,

00:28:04: äh, äh, äh, der Müll,

00:28:05: der Müll, der Müll.

00:28:05: Ich mach die, ich mach das, ich hab das ja nicht.

00:28:08: Ich trink dann Leve ins Wohnzünder, das Kaffee und setz mich dahin, die fünf Minuten.

00:28:13: Und dann, jeder Digger, als immer mit der Bächere rumlofe.

00:28:16: Das machen sie in Amerika ja auch, und das geht dann noch noch he.

00:28:19: Und all wurden so jetzt die schweren Bächere haben und lofen da, Mitte da rum.

00:28:23: Wie

00:28:23: viele Millionen abfallt das?

00:28:25: Ja, das sind ganz schöne Umweltbelastungen.

00:28:27: Und dann musst du vielleicht ... Wenn die jetzt los ist, wenn ich mir das in den Kofferjonn beim Rewe und ich komme aus der Schul, die ströme all in der Rewe.

00:28:34: Schips oder jede Zöste, Janss zum Dönerlade.

00:28:39: Und was Ochrens Janss modern war, ich weiß nicht, könnte ich dran erinnern, die fünf Minuten Terine.

00:28:44: Da wurde auch so eine Hype.

00:28:46: Da kommst du in den Schulter, so hast du die Müllüberquelle, nur mit der fünf Minuten Terine.

00:28:52: Da war auch, ich klöpfe, jede Generation hielt so eine Hype und da verändert sich jetzt.

00:28:57: Jetzt haben wir die Dönerfraktion, also bei dem Dönerlade, bei dem Rewe, da standen sie ja Schlange ohne Ende.

00:29:03: Äh, also wenn da so ein, äh...

00:29:05: Du hast ja nix zu jenen, dass, wenn man da was überdriebe.

00:29:09: Nee,

00:29:09: die Dosis mäht da tief.

00:29:11: Ja, ja, ja.

00:29:11: Nö, wenn da, äh, ab und zu uns mäßt, aber wenn da so für dich jeden Tag, ich, ich denke, das ist nicht gut.

00:29:18: Ja, aber

00:29:18: das ist doch nämlich gekocht.

00:29:19: Wenn die Kinder uns Kinder kommen, doch noch aus Früden, das war gekocht, ne?

00:29:23: Ich war immer mehr das Deutschland, ich selbst, ich stand da, weil so wertpropilat, Herr, dass die Koch war.

00:29:28: Und wenn nicht nur Erpitschi auf mit Spinat und jetzt viel Stäbchen, da täten sie ab.

00:29:35: Das war aber, wir will nicht sagen, die schönste Zeit.

00:29:54: Es war eine gute Zeit.

00:29:56: Du musst auch mit der Zeit, John.

00:29:59: Ich bin persönlich dafür.

00:30:01: Wir haben jetzt die Janstagsbetreuung, und das ist auch johre so.

00:30:05: Und ich fänge es johrt, wenn da der Frühstück da ist, dass auch die Kölner, die oft ohne Frühstück in die Schule kommen, das die jetzt haben.

00:30:14: Da gibt es ja ein tolles Projekt von der katholischen Jugendagentur in Köln.

00:30:19: Und was hat die an die Schule fahren und der König da noch jetzt zu essen?

00:30:24: Und dann fängt es auch Jod, wenn die Betreuung geht, bis noch mehr da ist, dass die Kinder auch ein vernünftiges Schulessen bekommen.

00:30:31: Und ich persönlich bin dafür, dass das kostenfrei ist, damit da keiner ausgeschlossen ist und alle mitmachen können.

00:30:38: Dann lassen wir uns doch wieder ins Insetzen.

00:30:39: Im Kinderjahr, das kann man bald nicht mehr bezahlen, weil das kostet es immer wieder beim Ferien-zu-Haus-Projekt.

00:30:45: Wie viele Kinder haben wir da, wenn wir das Jutikkoch, wie die auch sagen, das mag ich nicht, das habe ich noch nie gegessen.

00:30:51: Und so jetzt extravagantes Kauch haben wir ja jetzt ja nicht.

00:30:54: Und wenn sie hier ja auch sind,

00:30:55: dann sind sie da, das war aber lecker.

00:30:57: Weil

00:30:57: sie nicht gerne, weil sie nicht gerne die Möße da plieren, bitte.

00:31:00: Ja,

00:31:00: genau so.

00:31:01: Huber, testen.

00:31:01: Und jetzt sagen wir, wir können dich hier ungeteidig,

00:31:12: ne?

00:31:13: Du

00:31:21: wirst lachen, wenn ich Bonnenzup mache.

00:31:25: Dann habe ich ein paar Löck, der in der Sahelstadt, und dann kommen die alle, wo die Pröbsche haben.

00:31:30: Das haben wir früher, haben wir das auch gehabt, wenn wir da geschlagen hatten.

00:31:33: Da kommen die ganzen Norbeschaf und wollen die Pröbsche haben, von der Blutwurst oder von der Leberwurst und so.

00:31:40: Und so ist da bei der Butterbespunnensuppe, weil da vielen die nicht kennen.

00:31:43: Und wenn ich dann, da mache ich auch eine große Kessel, da kommen die alle und dann bringen die sichere Schäbsche mit und dann tun ich die auch rein.

00:31:49: Ja, auch die Junglück.

00:31:51: Ich habe ein paar von der Junglück, die extra Sansar.

00:31:56: Das sind Freunde von meinen Söhnen.

00:31:58: Die Kuppe dann und dann kriege ich die Schäbsche auf.

00:32:01: Der Julien, der geht immer hier an.

00:32:03: Astritz Lieblingsgericht.

00:32:04: Ja, also ich fange an.

00:32:05: Mein Lieblingsgericht ist Sury Gapes mit Püree und Gassler.

00:32:09: Da ist auch ein altbewertes Rezept und das Jahr wird bei uns alle vierzehndars.

00:32:14: Du mäßt, wie mäßt der Kartoffelpüree dann?

00:32:16: Mäßt der auch so, dass da noch Klee-Stöckchen drin sind?

00:32:19: Genau.

00:32:20: Also schön, mit dem Kartoffelstampfer und dann... ordentlich Butter drin und Milch, Muskat, Salz und schwarze Pfeffer.

00:32:29: Und dann schön stammen.

00:32:29: Und dann, dann kürdet das Wichtigste.

00:32:32: Und dann bin ich immer froh, wenn ich einen Mann da habe, weil da hat immer mehr Schwererbe.

00:32:35: Weil dann bruchst du der schwere Schneebesen und dann musst du da mit drin rühren, damit er ein bisschen luftig wird.

00:32:41: Genau.

00:32:42: Nicht so matschig, aber muss auch ein bisschen luftig werden.

00:32:45: Und da ist dann eine wunderbare Kartoffelpüree, wenn dann noch die Stöckchen drin sind.

00:32:49: Und das

00:32:50: wird bei uns auch nur gekauft, wenn ein Mann im Haus ist, weil er den Schwererbe...

00:32:54: Und an der Suche Kappes, desto da Apfersaft dran oder desto da Piccolöse dran?

00:33:03: Du bist doch aus

00:33:05: dem Piccolöse schammengenkelkind am Dich.

00:33:09: Hans Huberts Lieblingsgericht.

00:33:11: Ja, es ist schwer zu sagen, weil ich esse so ziemlich fast alles.

00:33:16: Was ich ab und zu selber koche, ist zum Beispiel eine schöne Rinderjulaisch.

00:33:21: Und den kann man ja auch auf verschiedene Arten machen.

00:33:23: Entweder könnte ein Lorbeerblatt mitrennen und was weiß ich.

00:33:27: Manchmal mache ich auch ein paar Paprikaschote, Jans Kleenschneger, eine hessische Vitaminerart-Treck mit drin.

00:33:35: Und das kannst du natürlich variieren.

00:33:36: und schön obwärme und eine große Port.

00:33:39: Da häss ich auch schnell zwei, drei davon.

00:33:44: Ich

00:33:46: denke, Jan so an.

00:33:48: Rinderolade, Mario.

00:33:49: Ja, auch

00:33:50: schön.

00:33:50: Er ist auch schön.

00:33:51: Er war so Kindheitsänderung, ist bei mir Erzitzup.

00:33:54: Mein Mann hat dann eine riesige Kessel gemacht und dann wurde die Kauk und dann wurde die auch noch was obgewärmt.

00:33:59: Da war so viel Zösch drin, da war der Methyl, da war Speck drin, da war der Zwiebel an die Röste drin.

00:34:06: Also da marschieren, also so eine riesige Pott und dann schön immer obwärmen.

00:34:11: Ja, Brüche, dann B. Also, das ist so Kindheitseinnerung.

00:34:14: Vielleicht können wir durch unseren Podcast die Leute so ein bisschen dazu aufrufen, entdeckt doch noch mal die reinische

00:34:20: Küche.

00:34:21: Guckt mal, was da jebt.

00:34:23: Vielleicht auch so kreativ zu werden.

00:34:26: Man kann ja auch ein bisschen aufkippen.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.